Zum Inhalt springen

Portrait

Das sind wir!

Neueröffnung „tegut Lädchen für alles“

Marktleiter Thomas LausterAm 1. September 2016 öffnen sich für die Kunden des „tegut Lädchen für alles“ in der Darmstädter Straße 66 in Ober-Ramstadt die Türen durch den neuen Inhaber REAS Service GmbH.

Das freundliche und kompetente Team freut sich nach intensiven Renovierungsarbeiten auf die Eröffnung mit Änderungen im Ladenkonzept und Sortiment. So wurde beispielsweise eine Klimaanlage installiert und innovative Lichttechnik eingesetzt.

Aufgrund der regionalen Verbundenheit des neuen Ladeninhabers REAS wird das bestehende Sortiment des „tegut Lädchen für alles“ künftig um eine sorgfältige Auswahl von Produkten lokaler Erzeuger ergänzt.

Als besonderen Service bietet die REAS Hilfe in Form von Beratung und Begleitung beim Einkauf. So werden die Einkäufe der Kunden auf Wunsch zum Auto in der benachbarten Tiefgarage gebracht – oder auch direkt nach Hause.

Das Kerngeschäft der REAS blickt auf eine über fünfzig Jahre andauernde Geschichte zurück – die Erbringung von Leistungen in der Behindertenhilfe.
Perspektivisch wird daher das Ziel sein, Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap zu schaffen.

Im Stadtzentrum von Ober-Ramstadt bleibt somit ein umfangreiches Lebensmittelangebot auf hohem Niveau sichergestellt und für die Kunden entsteht ein Zuwachs an Produktauswahl und Hilfeleistung beim Einkauf.

Marktleiter Thomas Lauster und sein Team freuen sich, Sie bei der Eröffnung des „tegut Lädchen für alles“ am 1. September 2016 ab 11 Uhr begrüßen zu dürfen.

Die Öffnungszeiten des „tegut Lädchen für alles“:
Mo. – Fr. 8 – 18 Uhr sowie Sa. 8 – 13 Uhr

 

Portrait

Rehabilitationsmaßnahmen für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen werden seit dem Jahre 1963 in Asbach bei Darmstadt geleistet. Da dort neue Wege der Rehabilitation psychisch kranker Menschen beschritten wurden, war eine Mitwirkung des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Hessen erforderlich. Sie wurde durch einen Vertrag geregelt, der der Einrichtung den ersten Namen Vertragshaus des Landeswohlfahrtsverbandes (VH) gab.

AsbachIm heutigen Wohnheim wurden damals schon Rehabilitationsmaßnahmen in möglichst individueller und lebensnaher Form durchgeführt. Dies wurde möglich, da zu dieser Zeit bereits 22 Privatbetriebe mit einem breitgefächerten Arbeitsangebot in die durchzuführende Belastungserprobung und Arbeitstherapie integriert waren. Ansicht Modautal Asbach

Im Jahre 1987 wurde dem Rehazentrum in Asbach ein zweiter Rehabilitationsbereich angegliedert. Mit der Anerkennung als RPK-Einrichtung für Hessen konnte so das therapeutische Angebot des Trägers REAS GmbH & Co. KG um einen Baustein erweitert werden. Auf der Grundlage der Empfehlungsvereinbarung RPK vom 17. November 1986 bietet der RPK-Bereich ein spezifisches therapeutisches Milieu zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation bei begleitender psychosozialer Betreuung für psychisch kranke und behinderte Menschen.

Seit Juli 2003 werden medizinische Leistungen durch eine der REAS angegliederte Außenstelle einer Psychiatrischen Institutsambulanz (PIA) realisiert. Eine Außenstelle der PIA befindet sich vor Ort im Komplex der REAS.

Im Jahr 2004 wurde REAS als Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) anerkannt. Die Zusammenarbeit mit mittelständischen Unternehmen ermöglicht ein umfangreiches, breitgefächertes berufliches Angebot.

2005 erweiterte sich REAS um den ambulanten Bereich “Betreutes Wohnen” (BW) für psychisch kranke Menschen.

Eine Besonderheit der REAS ist die integrierte Gestaltung des Tages (GdT), die sowohl dem ambulanten als auch dem stationären Bereich zur Verfügung steht.

Abschließend ist noch die bauliche Konzeption der REAS GmbH & Co. KG hervorzuheben, die einer üblichen Gettoisierung entgegenwirkt. Die Wohneinheiten sind im Stil von Ein- und Mehrfamilienhäusern in ein gewachsenes Dorf integriert.